Planung · System · Einbau
Sie planen Orte. Wir denken den Untergrund mit.
PAG plant und realisiert Flächen für Spiel, Sport und Bewegung – technisch durchdacht, gestalterisch präzise und passend zur Nutzung.

Ausgangslage
Eine Fläche ist zunächst nur ein Ort mit Anforderungen.
Erst wenn Nutzung, Untergrund, Entwässerung, gewünschte Gestaltung und Baustellenablauf zusammen gedacht werden, entsteht ein tragfähiger Weg zur fertigen Fläche.
Nutzung verstehen
Wer nutzt die Fläche, welche Bewegung findet statt und welche Rahmenbedingungen bestimmen das Projekt?
System ableiten
Aus Nutzung, Bestand und Schnittstellen wird ein projektspezifischer Aufbau entwickelt.
Umsetzung mitdenken
Zugänge, Vorleistungen und Baustellenablauf fließen von Anfang an in die Planung ein.
Unter der Oberfläche
Eine gute Fläche beginnt nicht mit der Farbe.
Der sichtbare Belag ist nur die oberste Ebene. Entscheidend ist, dass Untergrund, Tragschicht, elastische Ebene, Oberfläche und Gestaltung für das konkrete Projekt zusammenspielen.
Der Querschnitt zeigt deshalb unsere Denkweise – nicht einen universellen Standardaufbau.
Systemquerschnitt
Fünf Ebenen. Ein abgestimmtes Ganzes.
- UntergrundBestand und Vorbereitung
- TragschichtStabilität und Entwässerung
- Elastische EbeneFunktion und Dämpfung
- OberflächeGriffigkeit und Nutzung
- GestaltungFarbe, Linien und Intarsien
Schematische Darstellung: Schichten, Materialwahl und technische Ausführung werden für jedes Projekt geprüft und festgelegt.
Drei Produktwelten
Für jede Nutzung das passende System.
PAGplay, PAGsports und PAGeco bündeln unterschiedliche Anforderungen. Welche Lösung passt, wird aus Nutzung, Untergrund und Projektsituation abgeleitet.
01 · PAGplay
Sicherheit darf sichtbar sein.
Für Spiel, Fallschutz, Fitness und individuell gestaltete Bewegungsräume – fugenlos geplant und auf das konkrete Projekt abgestimmt.

02 · PAGsports
Flächen, die Bewegung mitmachen.
Für Sport-, Lauf- und Multisportbereiche, bei denen Bewegungsabläufe, Orientierung und Beanspruchung zusammenspielen.

03 · PAGeco
Materialverantwortung beginnt im Aufbau.
Für materialbewusste Systeme mit Kork- und recyclingorientierten Ansätzen, sofern Anwendung und technische Nachweise zusammenpassen.

Einsatzbereiche
Menschen suchen keine Produktnamen. Sie planen Orte.
Deshalb startet die Orientierung beim Vorhaben – und führt erst danach zur passenden Produktwelt.

Spielplätze
Fallschutz, Bewegung, Geräte und individuelle Gestaltung werden als zusammenhängende Fläche geplant.

Fitness & Calisthenics
Bewegungsabläufe, Geräte, Fallräume und Bodenfunktion müssen im täglichen Training zusammenpassen.

Sport & Multisport
Linien, Zonen, Bewegungsrichtungen und Beanspruchung werden als eine Planungsaufgabe betrachtet.

Laufen & Bewegen
Lauf- und Bewegungsflächen folgen ihrem Verlauf, der vorgesehenen Nutzung und den Anschlüssen an den Ort.

Individuelle Flächen
Farben, Formen, Logos, Intarsien und besondere Übergänge werden in eine technisch schlüssige Gesamtfläche übersetzt.

Sonderflächen
Technische Sonderbedingungen, komplexe Geometrien und ungewöhnliche Anschlüsse werden projektbezogen zusammengeführt.
Zusammenarbeit
Ein gutes Ergebnis beginnt lange vor dem Einbau.
Acht nachvollziehbare Schritte geben Orientierung. Umfang und Reihenfolge werden an das jeweilige Projekt angepasst.
Anfrage
Projekt, Ort, vorgesehene Nutzung und aktueller Planungsstand werden eingeordnet.
Technische Prüfung
Nutzung, Untergrund, Entwässerung, Anschlüsse und offene Anforderungen werden betrachtet.
Systemauswahl
Produktwelt und möglicher Aufbau werden aus Nutzung und Projektsituation abgeleitet.
Gestaltung
Farben, Formen, Übergänge und besondere Details werden abgestimmt.
Angebot
Leistungsumfang und Projektannahmen werden transparent zusammengeführt.
Terminplanung
Ausführung und notwendige Vorleistungen werden zeitlich abgestimmt.
Baustellenvorbereitung
Untergrund, Zugänge und Schnittstellen werden für den Einbau vorbereitet.
Einbau und Fertigstellung
Das geplante System wird vor Ort eingebaut und die Fläche fertiggestellt.






Vom Ort zur Lösung
Eine Fläche wird Teil einer Landschaft.
Ein Projekt ist mehr als eine Oberfläche. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Anforderungen bis zur fertigen Fläche.
Ausgangslage
Ein Ort bringt Nutzung, Geräte, Wege, Anschlüsse und gestalterische Wünsche zusammen.
Herausforderung
Technische, gestalterische und organisatorische Anforderungen müssen als Ganzes funktionieren.
Planungsansatz
Untergrund, Geometrie, Übergänge und Baustellenablauf werden gemeinsam gedacht.
Systementscheidung
Der Aufbau wird nachvollziehbar aus Nutzung und konkreter Projektsituation abgeleitet.
Umsetzung
Vorleistungen, Materialverarbeitung und Details werden vor Ort abgestimmt.
Ergebnis
Aus den Anforderungen entsteht eine klare, nutzbare Fläche, die sich in den Ort einfügt.
Materialverantwortung
Nachhaltigkeit wird konkret – nicht nur grün.
Material, Nutzung, Aufbau und Lebenszyklus werden nachvollziehbar zusammen betrachtet. Aussagen treffen wir nur auf Grundlage geeigneter Nachweise.

01 · Material
Was wird eingesetzt?
Die Auswahl folgt der Nutzung und den technisch geeigneten Möglichkeiten.
02 · Nutzung
Was muss die Fläche leisten?
Dauerhafte Eignung beginnt mit einer realistischen Betrachtung des Alltags.
03 · Aufbau
Wie greifen die Ebenen ineinander?
Die sichtbare Oberfläche ist nur ein Teil eines zusammenhängenden Systems.
04 · Lebenszyklus
Wie bleibt die Lösung tragfähig?
Pflege, Beanspruchung und spätere Anforderungen werden früh mitgedacht.
Baustellenrealität
Planung trifft reale Bedingungen vor Ort.
PAG verbindet technische Einordnung, Gestaltung und Ausführung. Der Anspruch: eine Lösung, die nicht nur im Entwurf, sondern auch auf der Baustelle funktioniert.
- Untergrund und Schnittstellen prüfen
- Material kontrolliert verarbeiten
- Details auf der Baustelle abstimmen


Ihr Projekt
Lassen Sie uns mit den Anforderungen beginnen.
Nutzung, Ort und Zeitrahmen reichen als Ausgangspunkt. Auf der Kontaktseite können Sie die wichtigsten Projektinformationen vorbereiten.

Projektanfrage
Die wichtigsten Projektangaben an einem Ort.
Beschreiben Sie kurz Nutzung, Baustellenort und Anforderungen. Weitere technische Details können im anschließenden Austausch geklärt werden.
